german jungle

mission: redemption

Mission Statement

 

Meine Vision ist, die Randgruppen der Gesellschaft mit der Botschaft des Evangeliums zu erreichen und im Glauben mit Liebe zu begleiten.

Aktuelles

 

Seit ich nach Leipzig gezogen bin, hab ich das Gefühl in ein schneller Fluss gesprungen zu sein. Ein Tür nach der anderer eröffnet sich und ich spüre Gottes Segen auf mein Leben und mein Dienst. Sei es, dass meine Aufenthaltsstatus endlich geklärt ist nach 17 Jahre, dass ich rein dürfte in Knast als Seelsorgerin, oder das mir den möglichkeit geboten worde drei Jahre lang einen Café bei den Freaks zu leiten... es ist immer wieder ein Wunder, was Gott mit mir hier macht. Nicht weniger wichtig ist es, dass ich hier mein Mann kennenlernen dürfte und seit Dezember 2015 [endlich] verheiratet bin! Durch diverse Vereine, der Uni, mein Stadtteil, und meine Gemeinde hab ich viele Kontakte und zugang zu Menschen gewonnen. Während wir unseren Vision von einer Hoffnungshaus weiter ausbauen und die ersten konkrete Schritte dafür tun hab ich die Zeit Seelsorge, Gebet, Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaftsdienst auszuleben. Ich bin seit 2012 auch in das Jesus Freaks RegioTeam für Sachsen und verantwortlich für das Paten Programm. 

Vision für Leipzig 

 

Das Hoffnungshaus ist ein Vision mit mehrere Aspekte. 

Es soll einen Mehrfamilienhaus sein, mit einen Christlichen Wohngemeinschaft. Wir streben aber keine moderne Kloster an, sondern wollen mit Familien und Singles die unseren Vision teilen, aber nicht hauptberufflich Missionare sein können/wollen, zusammen wohnen. Es ist uns wichtig, dass die Mieter unseren Vision mit unterstüzen, da es das ganze miteinander im Haus bestimmen wird. Auf jeder Etage möchten wir nähmlich einen Notfallwohnung haben, um Menschen in schwierigen Lebenslagen zu helfen. Das kann sehr unterschiedlich aussehen und wir wollen uns bewusst nicht auf eine Zielgruppe reduzieren. Vielleicht kommt jemand grad aus eine Therepie, Knast oder Krankenhaus aufenthalt, jemand wird spontan Obdachlos oder muss aus eine schlechte Wohnsituation fliehen, oder sucht aus anderen Grunden eine kurzer Rückzugsort umgeben von freundlichen Menschen. Die Mieter im Haus bilden dabei einen Netz der Gastfreundschaft, der zusätzlich zu unseren Betreuung und andere angebote, diese Menschen im Not auffängt. 

Im Erdgeschoss soll ein "Offenes Wohnzimmer" Platz haben. Vorzustellen ist das wie einen Mischung aus Café und Beratungsstelle mit persönliche Atmosphäre. Wir wollen nichts verkaufen, sondern täglich gesundes Essen und Heissgetränke auf soli-basis anbieten. Jeder sollte sich willkommen fühlen, so zu sein wie er oder sie ist und immer ein offenes Ohr finden zum Reden oder Beten. 

Gern wollen wir dabei auch vom Leitidee "wiederherstellung" bewegen lassen. Wir hoffen durch unseren Gespräche und praktischer Hilfe Menschen die es brauchen wieder herzustellen (im Sinne von wieder zu sich und zu ihre Stärken finden, neuen Hoffnung und Perspektive zu finden, neuen Lebenswege zu gehen, im Glauben gestärkt werden). Dass wollen wir auch symbolisch machen, in dem wir unseren Möbel aus altes, kaputtes und weggeworfenes bauen und wieder auf kreative Art einsetzen. Wenn Platz dafür ist, hätten wir gern einen Werkstatt, wo wir auch mit Gästen vor ort sowas als Projekt tun können. 

Soweit erstmal nur als Kurzfassung.. wer mehr dazu wissen will darf mich jederzeit gern fragen! 

 


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