german jungle

mission: redemption

Cate McMillan

15 August 1979 bis Heute…

Ich bin in Dallas, Texas geboren und aufgewachsen. Auf der High School spürte ich einen Ruf zu den Nationen und habe ein Jahr in Deutschland als Austauschschülerin verbracht. Irgendwie zwischen Sommermissionseinsätzen und Auslandssemestern habe ich es geschafft, meinen Bachelor in Deutsch mit den Nebenfächern Europäische Studien und Darstellende Kunst cum laude in Beloit College abzuschließen. Von 2001 bis 2012 war ich von der Highland Baptist Church in Dallas ausgesandt und begann viel mit den Jesus Freaks zusammenzuarbeiten. Nach dem ersten Jahr in Kassel, wo ich in einem Auffanghaus-Projekt und in einem Straßencafé gearbeitet habe, ging ich nach Südafrika, um eine Jüngerschaftsschule und anschließend eine Filmschule von Jugend mit einer Mission zu besuchen. Wieder in Deutschland kämpfte ich wie gegen Windmühlen in meinem Versuch die Missionsstrategien aus Afrika einzusetzen. Ich musste alles neu überdenken und die Art der Begegnung der Europäischen Kultur und meinen Gaben anpassen. Zur Zeit bin ich in Leipzig tätig und seit Dezember 2015 mit Marcel verheiratet.

Im Dschungel

05.-12.2000: Praktikum bei Jesus Freaks in Hamburg

In diesem Zeitraum war ich "Sklave" bei den Jesus Freaks International. Meine Aufgaben waren relativ unterschiedlich: Rundbriefe verschicken, Anrufe und E-mails beantworten, einkaufen... Ich habe sogar bei der Renovierung der neuen Räume geholfen und im Freakstyle-Shop mitgearbeitet. Zwei bis dreimal pro Woche war ich im Drogenberatungs-Büro. Außerdem hab ich geholfen das Freakstock zu organisieren.

Den zweiten Teil des Praktikums verbrachte ich beim Convoy, einem fahrenden Missionsteam, das sechs Wochen durch Deutschland und der Schweiz fuhr, um auf untypischer Art und Weise auf Jesus aufmerksam zu machen.

 

05.- 09.2001: Praktikum bei FreeMobile Kassel

In dieser Zeit lebte ich in einem christlichem Auffanghaus, das Menschen in verschiedenen schwierigen Lebenslagen Platz bot. Gearbeitet hab ich bei FreeMobile, einem Straßencafé. Zweimal die Woche bauten wir ein Café für Obdachlose und Drogenabhängige auf der Straße auf. Neben einer kleinen Andacht, quatschten wir mit den Leuten bei Kaffee und Gebäck.

 

03.2004-12.2004: Missionar in Hamburg

Zusammen mit den Jesus Freaks und Café Augenblicke diente ich Obdachlosen und Drogenabhängigen in den schlimmsten Vierteln Hamburgs.                  

      

01.2005-05.2009: Missionar in Bremen

Ich arbeitete bei Café Chance, einem christlichen Drogenberatungszentrum. Dort habe ich abends aufgebaut und mit Gästen geredet. Ausserdem war ich nebenbei als Streetworkerin unterwegs und hab dreimal die Woche auf einer 5-Stunden-Tour mit die Suppenengel Essen an Obdachlose verteilt. Ich fing an das jährliche ACL Forum sowie mehrmals jährlich das Seelsorger Seminar der Jesus Freaks zu besuchen. Bei den Jesus Freaks leitete ich einen "Street Group" -Bibelkreis für Menschen aus der Szene, die sich tatsächlich auch auf der Straße trafen. Nach der Predigerseminar begann ich bei den Jesus Freaks regelmäßig zu predigen. Außerdem habe ich eine evangelistische Improvisationstheatergruppe aufgebaut und in der christlichen Kneipe "Offen:bar" gearbeitet, deren Fokus ebenfalls auf der Evangelisation lag. 

 

2006-2009 Habe ich das Hoffnungshaus, ein privates Auffanghaus, aufgemacht und geleitet. Unseren Gästen waren Suchtkranke, Obdachlosen, Psychisch Kranke, Missbrauchs Opfer, Studenten und Knast entlassene.  Unsere Ziel war es Menschen in Hoffnungslose Situationen wieder Hoffnung zu geben.

 

05.-12.2009:  Missionar in Karlsruhe

ich habe bei Steiger ein halbes Jahr gearbeitet. Dort unterrichtete ich Deutsch für Ausländer und Englisch für Deutsche, übersetzte Seminare, kochte, und begleitete evangelisationseinsätze. Danach arbeitete ich bei der Heilsarmee. Mit Gospel Tribe bin ich jede Woche zu Obdachlosen auf dem Werder Platz gegangen. Ich habe Seminare über Street Work und den Arbeit unter Randgruppen gehalten. 


1.2.2011- Heute: Umzug nach Leipzig

In Leipzig leitete ich das Freaks Café und machte dort Drogenberatung, Seelsorge und sonstige Beratung. Ich kochte Mittags für alle Gäste auf Soli-beitrag. Es war ein Ort an dem jeder Willkommen sei und einen offenes Ohr fandet. 

Außerdem dürfte ich eine Zeit lang wegen mein Studium, Evangelische Theologie, in zwei Gefängnissen in der Seelsorge arbeiten.

Seid Herbst 2012 bin ich Teil vom Jesus Freaks Sachsen Regio-Team und zuständig für das Patenprogramm. Ich war zwei Jahre Patin für die Jesus Freaks Magdeburg und bin jetzt Patin von Jesus Freaks Wittenberg.

 Marcel und ich wollen einen Hoffnungshaus eröffnen und sind dabei alles nötige dazu zusammenzukriegen und einen geeignete Objekt zu finden. In der zwischen zeit bin ich nach wie vor tätig im Bereich Seelsorge. 

Glaubensbekenntnis

Als Jesus Freak, der Überzeugung, daß trotz Papst, Hexenverbrennung, geldscheffelnden TV-Predigern und klerikalen Langweilern, hinter der Sache mit Jesus etwas wahres und sehr phantastisches steht.

Um ehrlich zu sein: Ich glaube sogar, dass es auf der ganzen Welt nichts besseres gibt, als mit Jesus zu leben. Eine Beziehung mit ihm ist der Sinn des Lebens. Das Wichtige ist das es bei dem Ganzen nicht um Religion, irgendeine Art von Weisheit oder Regeln für das Leben geht sondern vielmehr und einzig um die persönliche Beziehung zum Schöpfer dieser Welt. 

Jesus lebte auf dieser Erde als sein Sohn, er starb am Kreuz für unsere Sünden und stand von den Toten auf. Er ist der einzige, der die Lücke zwischen Gott und uns schließen kann. Jesus ist der Weg zu Gott. 

Ich habe erfahre das die Worte der Bibel außergewöhnliche Kraft haben und die Aussagen, die die Bibel über das Leben und Gott trifft, absolut war sind. Gott kommt von selbst in Leute und zeigt ihnen seinen einzigartigen Plan für die Menschheit und für jeden einzelnen. 

Ich glaube, dass er sich besonders den Ausgestoßenen und Armen wendet, zu denen, die nicht in das Schema unserer Gesellschaft hineinpassen. Als Jesus Freak will ich leben, wie Jesus gelebt hat. Er ist mein Vorbild. Jeder kann zu ihm kommen, wie er ist, egal was er für einen sozialen Hintergrund hat. Es ist nicht mein Ziel, Leute zu bespaßen oder nur ihre Umstände zu verbessern; ich will ihnen den auferstandenen Jesus persönlich vorstellen. Ich will, dass meine Generation aufsteht für Jesus, hier, in Europa und auf der ganzen Welt, denn mit Jesus zu leben ist das Coolste, Überzeugendste, Intensivste und Aufregendste überhaupt!

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